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Abiturprüfung 2014 - BioLK RSS-Feed zu diesem Beitrag

Hey,

hab heute wie viele andere auch meine Abiturklausur im BioLK geschrieben. Wollte nur mal so hören, wie ihr die Themen, Aufgaben, Schwierigkeit, etc. fandet :)

Und natürlich welche Themen ihr genommen und wie ihr sie gelöst habt! Bin mir nämlich ziemlich unsicher....

LG noona

Kategorie: Feedback
30. April 2014, 21:56 Uhr

Bisherige Antworten (3)

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Hallo! Ich habe die Prüfung auch mitgeschrieben. Zu Beginn habe ich die Evolution bearbeitet, wobei ich dafür recht lange gebraucht habe und ziemlich umfangreich alles beschrieben habe, obwohl es z.T. dafür nur 8 Punkte gab. Unsicher wurde ich mir da, weil wirklich kaum Fachwissen angewendet werden musste. Da habe ich nur Homolgiekriterien genannt, die divergente Entwicklung festgestellt und in weiteren Aufgaben mit der Motte Mimikry, Scheinwarntracht erwähnt. Es war ja auch noch nach den Selektionstypen (stabilisiernde, disruptive und aufspaltende Selektion) gefragt worden, die ich schnell erläutert und mit Skizze veranschaulicht habe. Im Nachhinein stelle ich fest, dass ich dort viel zu oberflächlich gearbeitet habe.. Anschließend habe ich mir Ökologie durchgelesen und schön wieder weggelegt und Genetik bearbeitet. Die ersten Aufgaben waren ziemlich einfach. Das Nutzen der Ligase erklärt, was passiert wenn diese fehlt. Schnell die PCR erklärt (was heißt schnell.. umfangreich aber so kurz, dass ich auch noch fertig werden konnte). Mit dem letzten Teil bin ich nicht so klar gekommen, weil die gegebenen Informationen doch sehr schwammig dazu waren. Dort musste man das Experiment auf 43°C übertragen und beurteilen, welche e. Coli Bakterienstämme wachsen und welche nicht. Ich wusste nicht genau, was mit Viren-Ligase-Gen gemeint ist und ob diese Ligase auch bei der E.Coli Bakterie anwendbar ist.. Alles in allem ist die Prüfung ganz gut gelaufen. Leider fehlte mir der Bezug zum Gelernten. Es war doch sehr viel zu beschreiben und deuten.

Gast: unbekannt
2. Mai 2014, 20:35 Uhr

Hi :) also ich habe auch die ökologie sofort zur seite gelegt, weil ich sofort an die abiturprüfung letztn (?) jahres mit den tabakpflanzen denken musste, die ich aber nicht wirklich gut verstanden hatte bei der evolution habe ich erst später noch daran gedacht, die homologiekriterien anzuwenden und beschrieben, dass das eine analogie sei, die sich durch konvergente entwicklung ergeben hat...ob das stimmt weiß ich nicht >.< was konnte man denn besonders zu dem zum fliegen entwickelten körperbau sagen außer, dass die arme so lang sind wegen der flügel? mit der motte habe ich dann gesagt, dass das mimikry und mimese war, was die so durch die evolution entwickelt hat und es insgesamt eine koevolution von denen ist...mist habe räuber-beute-beziehug gar nicht erwähnt fällt mir gerade auf und bei der genetik aufgabe hat mir am ende die zeit gefehlt, weil die evolution irgendwie länger war als gedacht.....auf jeden fall dachte ich mir, dass die dna von dem ecoli ziemlich instabil sein musste wegen der fehlenden ligase und beiden 43°C habe ich dann diesen kreis gemalt wie in der abbildung und das obere und das rechte viertel mit einer bakterienkultur und das untere und das linke eben ohne eingemalt, weil ich mir dachte, dass die die ligase ja schon exprimieren wenn die das lig-gen besitzen und wenn da ein anderes bzw gar kein gen in dem expressionsvektor ist, dann eben nicht, sodass die bei 43°C nicht überleben insgesamt fand ich die klausur irgendwie nicht o gut....letztes jahr war zb diese ahornsirupkrankheit im genetikteil, was ich viel besser zu bearbeiten fand als hier das.....dafür, dass so viel davon auf dem material basierte statt auf fachwissen (bei der evolution war der einzige fachbegriff, de ich verwendet habe "sympatrische artbildung" o.o), war das viel zu unspezifisch irgendwie hab ich mich verarscht, unterfordert und gleichzeitig überfordert gefühlt und jetzt hab ich irgendwie ein schlechtes gefühl deswegen.......:/

Gast: Chi
4. Mai 2014, 20:28 Uhr

Hm ich habe bei der Evo aufgabe in der ersten immer alles von wegen oberflächenvergrößerung geschrieben die dann dem aktiven Flug dient. Und zur Artenvielfalt habe ich eher Isolation und allopatrische artbildung weil ja extra gesagt wurde dass die sich global verbreiten. Aber hauptsächlich habe ich da mit der Belegung unterschiedlicher ökologischer Nischen und damit mit konkurrenzvermeidung argumentiert. aber ich denke da gingen viele ansätze. Die Genetik aufgabe fand ich eigentlich ziemlich einfach bis auf dass die erste Abbildung nicht eindeutig war. War ja nur darauf zu achten dass das der nichtcodogene Strang war, dann war da ja eine misssensemutation die wahrscheinlich die raumstruktur verändert hat und damit die Aktivität eingeschränkt hat. Und dann kann man das darauf beziehen dass die replikation Teil des Zellzyklus ist und die sich deshalb nicht mehr richtig vermehren können.

Gast: Gast12345
6. Mai 2014, 21:11 Uhr
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